Die Freien Wähler Eschborn (FWE) haben ihr Wahlprogramm zur Kommunalwahl fertiggestellt. Bereits seit einigen Tagen ist das vollständige Programm auf der Website www.fweschborn.de einsehbar. In den kommenden Tagen wird zudem die gedruckte Version an den Wahlständen
verteilt.
Ergänzend zum ausführlichen Wahlprogramm gibt es einen kompakten Flyer, der die zentralen Inhalte übersichtlich zusammenfasst. Wer sich vorab ein gedrucktes Exemplar wünscht oder Fragen zum Wahlprogramm hat, kann sich direkt an die FWE wenden – per E-Mail an
info@fweschborn.de .
Carsten Sausner, Vorsitzender der Freien Wähler Eschborn, erklärt dazu: „Wer unser Wahlprogramm gerne vorab lesen möchte, kann sich jederzeit bei uns melden. Wir bringen es auf Wunsch auch persönlich vorbei.“
Die FWE steht für sachorientierte Kommunalpolitik ohne ideologische Vorgaben. Entscheidungen werden nicht nach Parteibüchern getroffen, sondern danach, was für Eschborn und Niederhöchstadt konkret sinnvoll ist.
Inhaltlich greift das Wahlprogramm alle zentralen Eschborner Themen auf.
Im Bereich Familie und Kinder setzt sich die FWE dafür ein, den bewährten Eschborner Standard in der Kinderbetreuung zu erhalten und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig bleibt der Bedarf an geeigneten Räumen und Angeboten für Jugendliche fest im Blick.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Hochwasser- und Starkregenschutz. Die Ereignisse der vergangenen Jahre haben viele Bürgerinnen und Bürger direkt betroffen. Die FWE will hier weiter konsequent an Vorsorge, Schutzmaßnahmen und transparenter Information arbeiten.
Auch der Wohnungsbau nimmt breiten Raum im Wahlprogramm ein. Die verschiedenen laufenden Bebauungspläne sollen konsequent weiterverfolgt werden, um bezahlbaren und vielfältigen Wohnraum zu schaffen.
Die FWE ist stolz darauf, dass sie sich maßgeblich dafür eingesetzt hat, dass die Musikschule moderne, multifunktional nutzbare Räume erhält und damit langfristig gute Bedingungen für kulturelle Bildung geschaffen werden.
Beim größten Infrastrukturprojekt der Stadt – dem Neubau von Rathaus, Stadthalle und Bibliothek – bekennt sich die FWE klar zum beschlossenen Wettbewerbsergebnis und zu einer verantwortungsvollen Weiterentwicklung unter den aktuellen Rahmenbedingungen. Ebenso thematisiert das Wahlprogramm das geplante Umspannwerk. Hier sieht die FWE die Stadt in der Verantwortung, sich aktiv dafür einzusetzen, dass die Standortwahl nicht zulasten Eschborns erfolgt.
Auch die städtischen Finanzen sind ein zentrales Thema. Die FWE setzt auf eine sichere und zugleich ertragsorientierte Verwaltung des städtischen Vermögens sowie auf die konsequente Nutzung aller zulässigen und sinnvollen Anlageformen, um die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt langfristig zu sichern.
Regine Seidel, Fraktionsvorsitzende der FWE, ergänzt abschließend: „Wir stehen den Bürgerinnen und Bürgern auch weiterhin jede Woche an unseren Wahlständen persönlich zur Verfügung. Dort nehmen wir uns Zeit für Fragen, Anregungen und für den Austausch zu einzelnen Themen aus unserem Wahlprogramm.“
Denn das E in FWE steht für Eschborn.
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