FWE zieht eigenständige Bilanz: Verlässlich. Unabhängig. Für Eschborn.

Presseerklärung: FWE zieht eigenständige Bilanz: Verlässlich. Unabhängig. Für Eschborn.

Fünf Jahre Koalition aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FWE liegen hinter Eschborn. In dieser Zeit wurden zentrale Projekte auf den Weg gebracht, umfangreiche Investitionen umgesetzt und die Stadt finanziell stabil weiterentwickelt. Für die Freien Wähler Eschborn (FWE) steht dabei fest: Diese Erfolge sind Ergebnis gemeinsamer Arbeit – zugleich aber Ausdruck einer klar erkennbaren, eigenständigen FWE-Handschrift innerhalb der Koalition. „Wir waren kein Mitläufer, sondern ein aktiver und gestaltender Partner“, betont Regine Seidel. „Zusammenarbeit in einer Koalition ist nicht immer einfach. Unterschiedliche Positionen gehören dazu. Entscheidend ist, dass wir tragfähige Lösungen gefunden und unsere FWE-Standpunkte dabei nie aus den Augen verloren haben. Kompromisse gehören zur Demokratie – aber Haltung ebenso.“

Die Unabhängigkeit der FWE zeigt sich auch in der Zusammenarbeit über Wahlperioden hinweg. In der vorangegangenen Legislaturperiode arbeitete die FWE konstruktiv mit SPD, FDP und Die Linke zusammen, in der aktuellen Wahlperiode mit CDU und Bündnis 90/Die Grünen. Damit hat die FWE in den vergangenen Jahren mit allen im Stadtparlament vertretenen Parteien verlässlich kooperiert.

Carsten Sausner, Vorsitzender der FWE, erklärt: „Gerade weil wir keiner übergeordneten Parteistruktur verpflichtet sind, können wir mit unterschiedlichen Partnern sachorientiert zusammenarbeiten. Unser Maßstab ist nicht Parteipolitik, sondern ausschließlich das, was für Eschborn richtig ist.“

Zu den zentralen Vorhaben der vergangenen Jahre zählen das Großprojekt Rathaus/Stadthalle/Stadtbibliothek, die Erweiterung des Wiesenbades um eine 50-Meter-Halle, Investitionen in Schulen und Kitas, die Modernisierung der Sportanlagen sowie zahlreiche Wohnbauprojekte. Die FWE hat dabei insbesondere auf solide Finanzierung, nachhaltige Planung und langfristige Tragfähigkeit geachtet.

Ein besonderes Anliegen war der Hochwasser- und Starkregenschutz – ein Thema, das viele Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betrifft. Lilli Becking, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, betont: „Die Starkregenereignisse der vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig Vorsorge ist. Wir haben darauf gedrängt, Schutzmaßnahmen konsequent umzusetzen und Fördermöglichkeiten für private Vorsorge auszubauen. Hier bleiben wir weiter am Ball.“

Gerade im sozialen Bereich zeigte sich der Gestaltungsanspruch der FWE. Helmut Bauch, FWE-Dezernent für Senioren, hat in dieser Wahlperiode wichtige Impulse für ältere Bürgerinnen und Bürger gesetzt. Unter seiner Verantwortung wurden bestehende Angebote erweitert, neue Begegnungsmöglichkeiten geschaffen und gezielte Unterstützungsmaßnahmen – wie etwa die Einführung vergünstigter Taxischeine – erfolgreich umgesetzt. Die starke Nachfrage zeigt, wie wichtig diese Maßnahmen für viele Menschen in Eschborn sind.

Gleiches gilt für die kommunale Wärmeplanung, die Familienförderung und den Neubau der multifunktional nutzbaren Räume für die Musikschule – auch hier hat die FWE eigene inhaltliche Akzente gesetzt.

Mit Blick auf die Kommunalwahl im März bittet die FWE die Bürgerinnen und Bürger erneut um ihr Vertrauen. Denn: Wer FWE wählt, entscheidet sich für Eschborn. Ein Kreuz für die FWE ist ein Kreuz für Eschborn.

FWE – mit E wie Eschborn.