Lernräume für Jugendliche: Ein erster Schritt

FWE Presseerklärung

Ein wichtiger Punkt im Wahlprogramm der FWE war und ist die Bereitstellung von Lernräumen für Eschborner Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
Seit der letzten Kommunalwahl sind Amin Boulaich und Marven Ishak für die FWE Mitglied im Stadtparlament und haben sich gerade dieses Thema besonders auf die Fahne geschrieben.
Aus eigener Erfahrung können die beiden Stadtverordneten bestätigen, dass insbesondere in Coronazeiten für viele Schüler und Studierende ruhiges und ungestörtes Lernen schwierig ist.
„Vor allem seit dem Wegfall der Universitätsbibliotheken ist der Zugang zu geeigneten Lernräumen erschwert und deren Wichtigkeit klargeworden“, betont Marven Ishak.
Bei vielen Lernenden kommen schwierige individuelle Bedingungen hinzu, was das Lernen zuhause in der Familienwohnung angeht.
„Als Folge der Corona-Pandemie ist zu befürchten, dass die Schere in Bezug auf Bildung bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen weiter auseinandergeht“, gibt Amin Boulaich zu bedenken.
Bereits vor der Kommunalwahl hatten sich die beiden FWE-Jungpolitiker
mit dieser Problematik auseinandergesetzt und nach einer Lösung gesucht. Und sie haben sich dafür stark gemacht, dieses Thema mit in den Koalitionsvertrag aufzunehmen.
Um möglichst schnell und unkompliziert ein erstes Angebot für Lernräume machen zu können, wurde seitens der Verwaltung als Zwischenlösung das neue Jugendzentrum ins Spiel gebracht.
Zusammen mit Bürgermeister Shaikh besichtigten Amin Boulaich und Marven Ishak dort zwei Räumlichkeiten. Diese bieten eine Kapazität von bis zu vier Lernplätzen gleichzeitig und ermöglichen ein angenehmes Lernklima auch nach den regulären Öffnungszeiten des JuZes.
„Wir freuen uns sehr, zusammen mit dem Bürgermeister so kurzfristig zumindest eine kleine Zwischenlösung gefunden zu haben,“ erklärt Marven Ishak. „Selbstverständlich ist das Thema damit für uns nicht erledigt, sondern wir werden uns im kommenden Jahr weiter dafür einsetzen, ein umfangreicheres Angebot an Lernräumen zu schaffen.“
Bis es so weit ist hoffen die beiden FWE-Stadtverordneten, dass viele Schüler und Studierende die angebotenen Lernräume nutzen werden.
Über Feedback von den Nutzern würden sie sich auch sehr freuen…

Regine Seidel FWE-Fraktionsvorsitzende

Dr. Dietrich Buß FWE-Pressesprecher

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